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Pediküre

Unsere Mobilität hängt entscheidend von der Gebrauchsfähigkeit unserer Füße ab. Die Füße ermöglichen uns Menschen aufgrund ihrer speziellen Konstruktion den aufrechten Gang. Im Beruf, im Alltag und beim Sport leisten sie täglich Schwerstarbeit. Mit durchschnittlich 7.000 Schritten pro Tag tragen sie uns im Laufe eines Lebens rund viermal um die Erde. Das sind 160.000 km!

Angesichts der großen Bedeutung der Füße für den Menschen ist es erstaunlich, dass viele Menschen so nachlässig mit ihren Füßen umgehen. Die Möglichkeit, ungepflegte Füße in edlem Schuhwerk verstecken zu können, begünstigt diese Tendenz.

Fast alle Menschen kommen mit gesunden Füßen zur Welt. Rund zwei Drittel aller Erwachsenen klagen jedoch später über Fußbeschwerden. In einer Befragung in Österreich klagten 34% über Fußgeruch und 62% führten verstärkte Hornhautbildung als Ärgernis an.

In den meisten Fällen führen chronisch-mechanische Belastungen zu vermehrter Hornhaut, wie auch durch schlecht sitzende Schuhe. Sind die Schuhe zu eng, ist erhöhter Druck die Ursache. Sind die Schuhe zu weit, führt eine scheuernde Beanspruchung zur gleichen Schutzreaktion der Haut, der Bildung von Hornzellen. Individuelle Fußdeformierungen verstärken aufgrund von Fehlbelastungen die Beanspruchung und damit die Bildung von Hornhaut.

Je dicker die Hornhaut wird, desto unansehnlicher wird der Fuß. Wie von Zigarettenrauch gelb gefärbte Schwielen oder glattflächige beziehungsweise schuppig-raue Hornhautstellen sind kein Aushängeschild gepflegter Menschen.

Will man sich auch im Alter noch gepflegter Füße erfreuen, ist es wichtig
– frühzeitig mit der Pflege der Füße zu beginnen und
– Schwielen und übermäßiger Hornhaut kompetent entgegen zu treten.

Grundsätzlich gilt, die Hornhaut ist die Schutzschicht der gesunden Haut und diese Schutzschicht sollte bei der Fußpflege nie ganz abgetragen werden. Die Haut sollte also nach dem Abtragen der Hornhaut nicht „hellrosa“ aussehen.

Üblicherweise wurde bisher die Hornhaut mechanisch mit Bimsstein, Raspel, Feile, Hornhauthobel oder anderen Schneid- oder Schleifgeräten entfernt. Die einen schwören dabei auf die Trockenentfernung der Hornhaut, die anderen auf eine Behandlung nachdem die Haut mittels eines Fußbades aufgeweicht wurde.

Als Laie ohne einschlägige fachliche Ausbildung erkennt man mitunter nur schwer, wo die abgestorbene Hornhaut aufhört und die gesunde durchblutete Haut anfängt. Mit Bimsstein, Raspel oder Feile kommt es, in den falschen Händen, unter Umständen zu dem Nachteil, dass die gesunde Haut gereizt oder gar verletzt wird.

Selbst manch ungenügend ausgebildeter Fußpfleger neigt dazu, zu viel Hornhaut abzutragen.

Aus ihrem natürlichen Schutzmechanismus heraus reagiert die Haut auf Hautreizungen oder -verletzungen, auch durch falsche Verwendung von Bimsstein, Raspel-, Hobel- oder Schleifgeräten, mit einer vermehrten Hornzellenproduktion. Als Folge wird noch öfter geraspelt, geschnitten und gehobelt. Und am Ende dieses Teufelskreises steht dann alles andere als ein schöner, gepflegter Fuß.

DERMAKUR-Lotion löst diese Problematik auf sanfte Weise.

DERMAKUR-Lotion erweicht die abgestorbene Hornhaut, so dass diese dann mit einem stumpfen, kantigen Gegenstand, zum Beispiel unserem speziellen Schaber.

Pediküre-Anwendung.

Da nicht mit scharfen oder spitzen Gegenständen gearbeitet wird, ist diese Methode sehr schonend und verletzungsfrei. Die gesunde Haut wird laut DERMATEST durch die DERMAKUR-Lotion nicht beeinträchtigt.

Auch Diabetiker werden keine Probleme mit dem Produkt bekommen.