Veröffentlicht am

Maniküre

Gepflegte Hände sind die Visitenkarte unserer Persönlichkeit. Sie ziehen schnell die Blicke auf sich. Neben Gesicht und Haaren sind sie die wichtigsten und zugleich auch öffentlichsten Schönheitsträger des Menschen.

Die Krönung gepflegter Hände sind unsere Fingernägel. Schöne, gepflegte Nägel hinterlassen einen bleibenden Eindruck, im Guten wie im Schlechten. Dies gilt auch und besonders für Männer!

Neben dem sorgfältigen Kürzen der Nägel machen sich zahlreiche Menschen an die Entfernung von trockener, rissiger, ausgefranster und stark nachwachsender Nagelhaut. Manche schieben diese lediglich zurück, andere schneiden die Nagelhaut mit speziellen Nagelhautscheren ab.

Man erkennt jedoch oft nicht genau, wo die abgestorbene Nagelhaut aufhört und die gesunde durchblutete Nagelhaut anfängt. Hier kommt es leicht zu Verletzungen, die nicht nur schmerzhaft sind und unter Umständen sogar bluten, sondern sich auch noch entzünden. Die gesunde Nagelhaut wird ständig gereizt und wächst aus einem Schutzmechanismus heraus vermehrt und härter wieder nach. Als Folge wird noch öfter geschnitten. Und am Ende dieses Teufelskreises steht dann alles andere als eine gepflegte Hand mit schönen Fingern.

DERMAKUR löst diese Problematik auf sanfte Weise.

DERMAKUR-Lotion erweicht die abgestorbene Nagelhaut, so dass diese mit einem stumpfen Nagelhautschieber oder einer Nagelbürste von der gesunden Haut abgeschoben oder gebürstet werden kann. Da nicht mit scharfen oder spitzen Gegenständen gearbeitet wird, ist diese Methode sehr schonend und absolut verletzungsfrei. Die gesunde Haut wird laut DERMATEST nicht geschädigt

MANIKÜRE ANWENDUNG

Gebrauchsanleitung


Um unansehnliche Nagelhaut zu lösen, nehmen Sie für jeden Finger jeweils ein kleines Stück reiner Baumwollwatte und legen dieses auf die zu beseitigende Nagelhaut. Danach geben Sie einige Tropfen DERMAKUR-Lotion auf die Watte.
Wichtig
DERMAKUR-Lotion nur auf der trockenen Haut anwenden. Bitte die Hände vor der Maniküre nicht waschen. Sonst saugen sich die abgestorbenen Nagelhautzellen mit Wasser voll. Die DERMAKUR-Lotion kann dann nicht mehr einziehen und somit nicht wirken. Auf verletzter Haut sollten Sie DERMAKUR-Lotion nicht anwenden. Bei extrem empfindlicher Haut sollten Sie vor der Anwendung Ihren Arzt fragen.
Um unkontrollierte Spritzer zu verhindern, halten Sie beim Öffnen der Flasche die Öffnung vom Gesicht abgewandt und drücken nur vorsichtig auf die Flasche.
Tipp
Bitte arbeiten Sie über einer Unterlage, zum Beispiel einem Handtuch oder einer Zeitung, um Flecken auf Kleidung oder Möbeln durch herunter tropfende Lotion zu vermeiden.



Je nachdem wie stark Ihre Nagelhaut ist, lassen Sie die Lotion etwa 1 bis 3 Minuten einwirken.
Wichtig
Die Einwirkzeit ist je nach Hauttyp unterschiedlich. Probieren Sie zuerst aus, nach wie viel Minuten Ihre Nagelhaut so weich geworden ist, dass sie sich leicht entfernen lässt.
Um zu lange Einwirkzeiten zu vermeiden, lassen Sie DERMAKUR-Lotion nur auf zwei Fingern zur gleichen Zeit einwirken.



Die erweichte Nagelhaut entfernen Sie am besten mit einem Nagelhautschieber oder einer Nagelbürste, indem Sie die Nagelhaut einfach abschieben beziehungsweise abbürsten.



Anschließend waschen Sie Ihre Hände mit Wasser und Seife. Nachdem Sie Ihre Hände gut abgetrocknet haben, cremen Sie Hände und Fingernägel mit DERMAKUR-Kräuterbalsam sparsam ein.

Veröffentlicht am

Pediküre

Unsere Mobilität hängt entscheidend von der Gebrauchsfähigkeit unserer Füße ab. Die Füße ermöglichen uns Menschen aufgrund ihrer speziellen Konstruktion den aufrechten Gang. Im Beruf, im Alltag und beim Sport leisten sie täglich Schwerstarbeit. Mit durchschnittlich 7.000 Schritten pro Tag tragen sie uns im Laufe eines Lebens rund viermal um die Erde. Das sind 160.000 km!

Angesichts der großen Bedeutung der Füße für den Menschen ist es erstaunlich, dass viele Menschen so nachlässig mit ihren Füßen umgehen. Die Möglichkeit, ungepflegte Füße in edlem Schuhwerk verstecken zu können, begünstigt diese Tendenz.

Fast alle Menschen kommen mit gesunden Füßen zur Welt. Rund zwei Drittel aller Erwachsenen klagen jedoch später über Fußbeschwerden. In einer Befragung in Österreich klagten 34% über Fußgeruch und 62% führten verstärkte Hornhautbildung als Ärgernis an.

In den meisten Fällen führen chronisch-mechanische Belastungen zu vermehrter Hornhaut, wie auch durch schlecht sitzende Schuhe. Sind die Schuhe zu eng, ist erhöhter Druck die Ursache. Sind die Schuhe zu weit, führt eine scheuernde Beanspruchung zur gleichen Schutzreaktion der Haut, der Bildung von Hornzellen. Individuelle Fußdeformierungen verstärken aufgrund von Fehlbelastungen die Beanspruchung und damit die Bildung von Hornhaut.

Je dicker die Hornhaut wird, desto unansehnlicher wird der Fuß. Wie von Zigarettenrauch gelb gefärbte Schwielen oder glattflächige beziehungsweise schuppig-raue Hornhautstellen sind kein Aushängeschild gepflegter Menschen.

Will man sich auch im Alter noch gepflegter Füße erfreuen, ist es wichtig
– frühzeitig mit der Pflege der Füße zu beginnen und
– Schwielen und übermäßiger Hornhaut kompetent entgegen zu treten.

Grundsätzlich gilt, die Hornhaut ist die Schutzschicht der gesunden Haut und diese Schutzschicht sollte bei der Fußpflege nie ganz abgetragen werden. Die Haut sollte also nach dem Abtragen der Hornhaut nicht „hellrosa“ aussehen.

Üblicherweise wurde bisher die Hornhaut mechanisch mit Bimsstein, Raspel, Feile, Hornhauthobel oder anderen Schneid- oder Schleifgeräten entfernt. Die einen schwören dabei auf die Trockenentfernung der Hornhaut, die anderen auf eine Behandlung nachdem die Haut mittels eines Fußbades aufgeweicht wurde.

Als Laie ohne einschlägige fachliche Ausbildung erkennt man mitunter nur schwer, wo die abgestorbene Hornhaut aufhört und die gesunde durchblutete Haut anfängt. Mit Bimsstein, Raspel oder Feile kommt es, in den falschen Händen, unter Umständen zu dem Nachteil, dass die gesunde Haut gereizt oder gar verletzt wird.

Selbst manch ungenügend ausgebildeter Fußpfleger neigt dazu, zu viel Hornhaut abzutragen.

Aus ihrem natürlichen Schutzmechanismus heraus reagiert die Haut auf Hautreizungen oder -verletzungen, auch durch falsche Verwendung von Bimsstein, Raspel-, Hobel- oder Schleifgeräten, mit einer vermehrten Hornzellenproduktion. Als Folge wird noch öfter geraspelt, geschnitten und gehobelt. Und am Ende dieses Teufelskreises steht dann alles andere als ein schöner, gepflegter Fuß.

DERMAKUR-Lotion löst diese Problematik auf sanfte Weise.

DERMAKUR-Lotion erweicht die abgestorbene Hornhaut, so dass diese dann mit einem stumpfen, kantigen Gegenstand, zum Beispiel unserem speziellen Schaber.

Da nicht mit scharfen oder spitzen Gegenständen gearbeitet wird, ist diese Methode sehr schonend und verletzungsfrei. Die gesunde Haut wird laut DERMATEST durch die DERMAKUR-Lotion nicht beeinträchtigt.

Auch Diabetiker werden keine Probleme mit dem Produkt bekommen.

PEDIKÜRE ANWENDUNG

Gebrauchsanleitung


Vor der Behandlung – deutlich sichtbare Hornhautbereiche.



Durchschnittlich ausgeprägte Hornhautbildung im Fersenbereich.



Um unansehnliche, überschüssige Hornhaut zu entfernen, legen Sie bitte eine dünne Lage Baumwollwatte auf die zu behandelnden Hornhautpartien. Dicke Wattelagen absorbieren zu viel Lotion, die dann zur Erweichung der Hornhaut fehlt.
Wichtig
DERMAKUR-Lotion nur auf der trockenen Haut anwenden. Bitte die Füße vor der Behandlung mit DERMAKUR nicht waschen. Sonst saugen sich die abgestorbenen Hornhautzellen mit Wasser voll. Die Lotion kann nicht mehr einziehen und somit nicht wirken. Auf verletzter Haut sollten Sie DERMAKUR-Lotion nicht anwenden. Bei extrem empfindlicher Haut sollten Sie Ihren Arzt fragen oder zunächst nur auf einer kleinen Hautpartie ausprobieren, bevor Sie es großflächiger auftragen.
Tipp
Zur Erweichung sehr glatter Hornhaut rauen Sie vor der Behandlung die Oberfläche der Hornhaut etwas auf, damit die Lotion besser eindringen kann.



Geben Sie einige kleine Spritzer der Lotion auf die Watte. Verteilen Sie die Lotion mit dem Flaschenboden und streichen Sie so die Luft aus der Watte heraus.
Wichtig
Um unkontrollierte Spritzer zu verhindern, halten Sie beim öffnen der Flasche die öffnung vom Gesicht abgewandt und drücken nur vorsichtig auf die Flasche.
Tipp
Um Flecken auf Kleidung oder Möbeln zu vermeiden, legen Sie bei der Behandlung etwas unter, zum Beispiel eine Zeitung oder eine Plastiktüte. Vermeiden Sie Handtücher, da diese die Lotion aus der Watte aufsaugen, die eigentlich in die Hornhaut eindringen soll. DERMAKUR-Lotion ist nicht für den täglichen Gebrauch. Verwenden Sie die Lotion nicht öfter als ein Mal pro Woche. Manche Kunden verwenden die Lotion nur alle 14 Tage, manche nur ein Mal im Monat. Die regelmäßige Anwendung des DERMAKUR-Kräuterbalsams wird die Anwendungs-Häufigkeit der Lotion weiter verringern.



Haben Sie Spritzer der Lotion an den Händen, so waschen Sie diese kurz ab und lassen dann die Lotion an den Füßen etwa 20 Minuten einwirken.



An anderen Stellen des Fußes, wie am Ballen oder am Zeh, verfahren Sie entsprechend …



… dünne Watte auf die trockene Haut auflegen, Lotion sparsam auftragen und etwa 20 Minuten einwirken lassen.



Um die Watte besser zu fixieren, können Sie die behandelten Stellen mit Cellophanfolie umwickeln. Es ist jedoch nicht empfehlenswert umherzulaufen.
Tipp
Um besonders dicke Hornschichten zu erweichen, geben Sie unter Umständen nach den ersten 10 Minuten Einwirkzeit erneut etwas Lotion auf die Watte und lassen das Ganze weitere 10 Minuten einwirken.



Nach der Einwirkzeit von etwa 20 Minuten entfernen Sie die getränkte Watte.



Schaben Sie dann die erweichte Hornhaut mit einem stumpfen, kantigen Gegenstand ab.(z. B. mit unserem speziellen Schaber, den Sie gratis bei Bestellungen ab 20 Euro mitgeliefert bekommen) Es geht aber auch mit einem Messerrücken oder ähnlichem.



Auch hier bitte mit einem stumpfen, kantigen Gegenstand, wie unserem speziellen Schaber, schaben Sie die erweichte Hornhaut von der gesunden Haut ab.



Nachdem Sie die Hornhaut entfernt haben, waschen Sie Ihre Füße mit Wasser und Seife. Anschließend trocknen Sie Ihre Füße gut ab und cremen sie sparsam mit DERMAKUR-Kräuterbalsam ein. DERMAKUR-Kräuterbalsam ist ein wichtiger Baustein der Körperpflege moderner Menschen. Massieren Sie ihn mindestens zweimal wöchentlich in Ihre Füße ein. Schon nach wenigen Anwendungen, werden Sie nicht mehr auf ihn verzichten wollen.



Und so sieht ein glücklicher Fuß aus. Pflegen Sie bitte Ihre Füße genauso, wie Sie Ihre Haare oder Ihr Gesicht pflegen. Es lohnt sich! Einige allgemeine Fußpflege-Tipps sollen Ihnen dabei behilflich sein.

10 Tipps für gesunde Füße

Damit Sie auf dem Laufenden bleiben.

  1. Waschen Sie täglich Ihre Füße.
  2. Beziehen Sie Ihre Füße in Ihr wöchentliches Pflegeprogramm mit ein. Baden Sie Ihre Füße in einem speziellen Fußbad – Wassertemperatur 36 bis 40 Grad Celsius. Zusätze wie Extrakte aus Latschenkiefer, Fichtennadeln und Kamille wirken wohltuend auf die Haut. Diabetiker und Menschen mit Arteriosklerose sollten ihren Arzt fragen.
  3. Anschließend trocknen Sie sich gut ab, vor allem zwischen den Zehen, damit die Haut nicht aufquillt und zum Nistplatz für Bakterien und Pilze wird.
  4. Kürzen Sie Ihre Fußnägel sorgsam nach dem Baden, dann sind sie weicher. Vermeiden Sie auch kleinste Verletzungen. Schneiden oder feilen Sie Ihre Fußnägel gerade, kürzen Sie diese nur bis zum Zehenrand. Am sichersten geht das mit einer guten Feile.
  5. Verwenden Sie nur rostfreie und hochwertige Werkzeuge. Aus hygienischen Gründen sollte in der Familie jeder seine eigenen Utensilien wie Feile und Nagelschere haben.
  6. Regen Sie die Durchblutung an, nicht nur mit Kaltwasserreizen. Schlüpfen Sie hin und wieder aus Ihren Schuhen und machen Sie eine kleine Fußgymnastik. Wippen Sie z. B. mit den Fußspitzen oder lassen diese kreisen. Massieren Sie Ihre Füße von den Zehenspitzen angefangen in Richtung Herz. Einen Fuß legen Sie über das andere Bein, damit Sie mit beiden Händen bequem an die Fußsohle reichen. Massieren Sie nun mit sanftem Druck. Sie werden überrascht sein, wie entspannend und wohltuend das wirkt. Setzen Sie sich auf einen Stuhl und versuchen Sie, einen Tennisball mit Ihren Fußsohlen zu rollen oder versuchen Sie, mit den Zehen ein Taschentuch oder einen Bleistift vom Boden aufzuheben. Die Füße werden durch derartige Übungen besser mit Sauerstoff versorgt, gleichzeitig werden dabei Schlackenstoffe ausgeschwemmt.
  7. Tragen Sie bequeme, möglichst flache Schuhe, am besten aus Leder oder auch atmungsaktiven Materialien. Enge, schlecht sitzende Schuhe verursachen oft lästige bzw. schmerzhafte Druckstellen, Blasen und Schwielen. Achten Sie auch darauf, dass Ihre Strümpfe glatt, faltenfrei und nicht zu eng sitzen. Wolle und Baumwolle sind die empfehlenswerten Strumpf-Materialien. Und wechseln Sie die Strümpfe täglich. Variieren Sie die Absatzhöhe wenn möglich mehrmals am Tag. Und wenn schon spitze und hochhackige Schuhe, dann eine Nummer größer kaufen und vorne mit Watte ausstopfen und nur stundenweise tragen. Hohe Absätze sind das größte Übel für die Füße überhaupt.
  8. Gönnen Sie Ihren Füßen möglichst oft „Freiheit“! Laufen Sie viel barfuß, wie auf Wiesen und in der Wohnung, Diabetiker sollten ihren Arzt fragen.
  9. Blasen, Hornhaut und Hühneraugen, eingewachsene Nägel und Fußpilz richtig behandeln. Bei häufigen und ernsten Beschwerden die professionelle , also medizinische, Fußpflege in Anspruch nehmen, besonders wichtig für Zuckerkranke!
  10. Benutzen Sie keine fremden Handtücher oder Schuhe. Laufen Sie in öffentlichen Badeanstalten und auf fremden Böden nicht barfuß. Badeschlappen sind in diesen Fällen das Schuhwerk der Wahl.
Veröffentlicht am

Diabetiker

Für Diabetiker ist eine gute Pflege der Füße von besonderer Bedeutung.

Angesichts der Bedeutung einer sorgfältigen Fußpflege, erstaunt eine Schätzung, dass nur jeder 10. Diabetiker seine Füße regelmäßig untersuchen lässt.

Unsere Empfehlung: Untersuchen Sie zumindest selbst täglich gewissenhaft Ihre Füße! Wenn nötig mit einem Spiegel. Achten Sie auf Druckstellen, Schwellungen, Rötungen und Hautrisse. Und schauen Sie sich auch die Haut zwischen den Zehen sorgfältig an und gehen Sie auch bei kleinen Veränderungen zu Ihrem Arzt.

Der beste Weg für einen Diabetiker, seine Füße in Ordnung zu halten, ist der regelmäßige Besuch einer der zahlreichen Fußambulanzen. Informationen hierzu finden Sie bei folgenden Stellen:

Deutscher Diabetiker-Bund e.V.
Danziger Weg 1
58511 Lüdenscheid
Telefon: 02351-989153
http://www.diabetikerbund.de/

Verband der Diabetes-Berater/-innen in Deutschland e.V.
Ziethener Straße 30
23909 Ratzeburg
Telefon: 04541-898252
http://www.vdbd.de/index_yes.htm

Wenn Sie lieber zu einem Fußpfleger gehen, dann empfehlen wir den Besuch eines medizinischen Fußpflegers, der Erfahrung mit der Behandlung von Diabetikern hat.

Adressen in Ihrer Nähe bekommen Sie hier:

Zentralverband der med. Fußpfleger / Podologen Deutschland e.V.
Schaumburgstraße 14-16
45657 Recklinghausen
Telefon: 02361-185960
E-Mail: info@zfd.de
http://www.zfd.de/

Wenn Sie Ihre Füße doch lieber selbst pflegen wollen, dann vermeiden Sie zur Hornhautentfernung den nachlässigen Umgang mit Rasierklingen, Hornhautraspeln, rauen oder groben Feilen und Hornhauthobeln. Die Gefahr einer Verletzung ist viel zu groß. Auch Bimssteine können durch ihre grobe Struktur bei übermäßiger Verwendung die gesunde Haut schädigen.

Gefahrloser können Sie Hornhaut mit der DERMAKUR-Lotion entfernen. Hierzu erweichen Sie die Hornhaut in einem ersten Schritt mit der Lotion, um dann in einem zweiten Schritt mit einem stumpfen Gegenstand die erweichte Hornhaut vorsichtig von der gesunden Haut abzuschaben. Bitte schauen Sie sich diesbezüglich die Online-Gebrauchsanweisung an.

Sind Sie im Zweifel, dann fragen Sie bitte Ihren Facharzt!

Veröffentlicht am

Allergiker

Sind Sie Allergiker, wenden Sie sich bitte mit den Angaben der Deklaration an Ihren Facharzt.


DERMAKUR-Lotion
Ingredients (INCI):

AQUA, POTASSIUM HYDROXID, SODIUM BORATE, CI 45350


DERMAKUR-Kräuterbalsam
Ingredients (INCI):

AQUA; CAPRYLIC/CAPRIC TRIGLYCERIDE; GLYCERIN; LANOLIN; PRUNUS DULCIS; CERA ALBA;CETEARYL ALCOHOL; SODIUM CETEARYL SULFATE; SODIUM LAURYL SULFATE; AESCULUS HIPPOCASTANUM; SALVIA OFFICINALIS; THYMUS VULGARIS; ROSMARINUS OFFICINALIS; ABIES SIBIRICA; BHT; ASCORBYL PALMITATE; CITRIC ACID; GLYCERYL STEARATE; PROPYLENE GLYCOL; 2-PHENOXYETHANOL; METHYLPARABEN; ETHYLPARABEN; BUTHYLPARABEN; PROPYLPARABEN; ISOBUTYLPARABEN; D-LIMONENE; LINALOOL


DERMAKUR-Fussbad
Ingredients (INCI):

AQUA; ALCOHOL DENAT.; GLYCERIN; PEG-40 HYDROGENATED CASTOR OIL; ABIES SIBIRICA; FARNESOL; EUCALYPTUS GLOBULUS; THYMUS VULGARIS; CHLOROPHYLLIN-COPPER COMPLEX

Veröffentlicht am

Hämophilie

Die Bluterkrankheit, lateinisch Hämophilie, ist eine vererbbare Störung der Blutgerinnung, die hauptsächlich Männer betrifft. Blutungen dauern nach Verletzungen deutlich länger als bei gesunden Menschen. Dies gilt auch für sogenannte „künstliche“ Bluter, deren Blutgerinnung aufgrund von Medikamenten, wie zum Beispiel Aspirin oder Marcumar, herabgesetzt ist.

Grundsätzlich gilt für diese Personengruppe in Sachen Hornhautentfernung das gleiche wie für Diabetiker.

Veröffentlicht am

Fußreflexzonen

Fußreflexzonen

„Wie oben – so unten, und wie im Großen – so im Kleinen“, das ist ein alter Lehrsatz.

Unsere Füße sind der Spiegel unseres Körpers. Zahlreiche alte Kulturvölker in Ost und West wussten schon vor mehr als 5.000 Jahren um die heilende Wirkung einer Druckmassage der Füße.


Der amerikanische Arzt Dr. Fitzgerald überprüfte und systematisierte mit einer Ärzte- und Therapeutengruppe jahrelang die überlieferten Fußpunkte und deren Wirkung. Er gilt als Begründer der „Zonen-Therapie“ und hat im Jahre 1917 das gleichnamige Werk „Zone-Therapie“ in englischer Sprache veröffentlicht.


Was haben nun Fußreflexzonen mit Hornhautproblemen zu tun?
Ebenso wie eine richtig ausgeführte Massage von Fußreflexpunkten wohltuend wirkt, so wirkt die unangenehme Reizung einer verhornten Druckstelle nachteilig auf den Rest des Körpers.


Aus diesem Grunde haben wir Ihnen nachfolgend eine „Karte“ der Fußreflexzonen abgebildet. Wenn Sie Druckstellen an den Füßen haben, dann schauen Sie doch mal, auf welche Körperbereiche sich dieser Reiz auswirkt. Unter Umständen finden Sie auf diesem Weg Hinweise auf bisher ungeklärte Fragen.

Veröffentlicht am

Hühnerauge

Das Hühnerauge, lateinisch Clavus für Nagel, ist eine besondere Form der Schwiele. Es entsteht in der Regel infolge eines Druckes des Schuhwerkes auf exponierte Punkte am Fuß, an denen die Haut über Knochenvorsprünge verläuft. Von einer gewöhnlichen Schwiele unterscheidet sich der Clavus durch einen senkrecht gestellten, kegelförmigen Zapfen, der mit der Spitze nach unten, also wie ein Nagel, später durch konstanten Druck heftige Schmerzen verursachen kann. Man beseitigt den Clavus, der nur aus übereinander geschichteten Hornzellen besteht, durch Abtragen mit dem Messer, wobei man aber besonders auch den erwähnten Zapfen ganz mit fortnehmen muss. Vor dem Entfernen erweicht man den Clavus gut.

Nachzulesen in: Handwörterbuch der Medizin; Dr. A. Villaret; Verlag von Ferdinand Enke; Stuttgart 1888. Elseviers Moderne Medizinische Encyclopedie; Lausanne 1997. Reallexikon der Medizin und ihrer Grenzgebiete; Urban & Schwarzenberg; München 1977.


An dieser Stelle sei ausdrücklich vor dem Umgang mit Ätzmitteln und Keratolytika wie Salicylsäure gewarnt! Grundsätzlich sollte kein Patient mit sogenannten Hühneraugenpflastern aus der Apotheke oder Drogerie zu Hause allein hantieren. Die Gefahr, dass diese Pflaster verrutschen, ist zu groß. Die Folge ist dann eine entzündlich veränderte Hühneraugenumgebung und das eigentliche Hühnerauge ist durch die Säure kaum noch zu erkennen, geschweige denn schmerzlos zu entfernen. Nur der Podologe sollte im entsprechenden Fall einen ordnungsgemäßen Okklusionsverband anlegen, ihn kontrollieren und ihn auch abnehmen.

Nachzulesen in: Bildatlas der Medizinischen Fußpflege; Fritz Bittig; Hippokrates Verlag; Stuttgart 2001; ISBN 3-7773-1451-X


Grundsätzlich empfehlen wir bei Hühneraugen entsprechende fachliche Hilfe beim medizinischen Fußpfleger, den Podologen, oder Arzt einzuholen.